Impressum | Sitemap | Homepage

Die Geschichte des Vereins Bewährungs- und Straffälligenhilfe Leverkusen e.V.

Oktober 1976 Gründung durch die hauptamtliche Bewährungshilfe zum Zweck der Förderung und Unterstützung der Bewährungshilfe. Der Verein gab sich den Namen: Förderung der Bewährungshilfe Leverkusen e.V. Eintragung in das Vereinsregister erfolgte.
1977 Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Der Verein wurde durch das Finanzamt Leverkusen als besonders gemeinnützig anerkannt.
1978 Anmietung einer Wohnung der Stadt Leverkusen im Hause Adalbert-Stifter-Str. 10 in Opladen, um straffällig gewordene junge Männer unterbringen zu können.
1980 Im Frühjahr 1980 fand die Werbung ehrenamtlicher Mitarbeiter durch die hauptamtliche Bewährungshilfe statt. Aufbau eines Betreuerkreises für das Wohnprojekt Adalbert-Stifter-Str. 10 in Opladen. Aufbau der Kontaktgruppe Leverkusen I.
17.09.1980 Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe (gemäß § 9 Absatz 4.3 JWG.
Oktober 1980 Beginn der Arbeit der Kontaktgruppe in der Justizvollzugsanstalt Siegburg.
Juli 1982 Änderung des Vereinsnamens in:
Bewährungs- und Straffälligenhilfe Leverkusen e.V.
1982 Ende 1982 Übernahme der restlichen Räume des Hauses Adalbert-Stifter-Str. 10.
1983 Provisorischer Ausbau des Dachgeschosses für die Vereinarbeit. (Heutiger Gruppenraum)
1984-1985 Wochenendfreitzeiten der Kontaktgruppe Leverkusen I, mit Strafgefangenen aus der Justizvollzugsanstalt Siegburg. (jeweils dreimal jährlich.
1986 Ein neuer Vorstand wird gewählt. Herr Conrad Wolter ist 1. Vorsitzender.
Anträge an die Stadt Leverkusen zur Sanierung des Hauses Adalbert-Stifter-Str. 10 werden gestellt.
1987 Die Sanierungsarbeiten im Hause Adalbert-Stifter-Str. 10 wurden durch die Stadt Leverkusen durchgeführt.
Zwischenzeitlich leitet der Verein in angemieteten Räumen der Stadt Leverkusen in Hitdorf von dort seine Geschäfte.
Für die sich noch im Hause befindlichen Bewohnern wird durch Mithilfe der Stadt Leverkusen Wohnraum gefunden.
Die Konzeption des Verein wird erareitet und durch den Landschaftsverband Rheinland und die Stadt Leverkusen anerkannt.
1988 Die Sanierungsarbeiten im Hause Adalbert-Stifter-Str. 10 in Opladen sind Mitte des Jahres beendet. Das Haus wird auf Wunsch der Stadt Leverkusen zunächst zur Unterbringung von Aussiedlern gebraucht. Im August 1988 wird dann das Haus von den Vereinsmitgliedern selber renoviert und danach bezogen. Im Hause stehen nun für die Probanden 7 Räume und 1 Notbettzimmer zur Verfügung. Desweiteren sind 2 Küchen, 1 Aufenthalsraum und 2 Badezimmer für das Klientel bereit.Jeder Bewohner soll nach der Konzeption ein Zimmer erhalten. Die Aufnahme der Bewohner erfolgt durch die Sozialpädagogin. Erstmalig ist eine Sozialpädagogin festangestellt für den Verein seit August 1988 tätig. Die Kosten hierfür trägt der Landschaftsverband Rheinland zu 75% und die Stadt Leverkusen zu 25%.
1990 Ab diesem Zeitpunkt übernimmt die pädagogische Leitung des Hauses der Sozialwissenschaftler Herr Günter Polis bis zum heutigen Tag.
1990 - 1999 Die Arbeit verläuft ruhig und gut. Das Haus ist immer voll belegt. Es gibt keine besonderen Ereignisse.
Im April 1999 wird der Vorstand neu gewählt. Frau Irmgard Heymann wird 1. Vorsitzende.
Ab November 1999 muß sich der Verein damit auseinandersetzten, daß die Konzeption überarbeitet und neu gestaltet werden muß. Der Landschaftsverband Rheinland hat dazu aufgefordert. Es sollen demnächst nicht mehr nur 7/8 Personen, sondern 12 Personen betreut werden. In anderen Einrichtungen besteht dieser Personalschlüssel 1 : 12 schon lange. Alle Einrichtungen werden durch den Lanschaftsverband überprüft und müssen sich umstellen. Außerdem soll ab 2001 die Stadt Leverkusen 50% der Personal-und Sachkosten tragen und der Lanschaftsverband dann ebenfalls 50%. Somit kommt mal wieder eine Menge Arbeit auf den Verein zu.
Januar / Februar 2000 Der Verein ist am Anfang des Jahres voll damit beschäftigt zu planen und die Konzeption neu zu gestalten. Der Verein wird die Auflage des Landschaftsverbands akzeptieren und ab 2001 zwölf Personen betreuen. Hierfür steht der Personalschlüssel 1:12. Termine mit stationären Einrichtungen werden wahrgenommen und die Problematik der Nichtseßhaftigkeit diskutiert und Lösungsmöglichkeiten gesucht bzw. aufgegriffen. Es finden sehr viele Termine durch die neue Situation statt. Auch mit der Stadt Leverkusen muß neu verhandelt werden.